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+++ Förderbescheid ist endlich da +++

Jörg Weilmünster, 22.03.2011

+++ Förderbescheid ist endlich da +++

 Förderzusage da!

Beim fünften Anlauf hat es geklappt: Das Land hat seine Förderzusage für die Sanierung des Stadions gegeben. Jetzt kann die Neugestaltung in Angriff genommen werden.

Bad Salzungen - Bürgermeister Klaus Bohl (Freie Wähler) fällt ein Stein vom Herzen: "Endlich haben wir eine Zusage des Landes." Der fünfte Fördermittelantrag ist genehmigt worden. Am 5. April soll der Fördermittelbescheid offiziell vor Ort übergeben werden. "Wir sind wirklich sehr froh und dankbar, dass der Antrag erfolgreich beschieden wurde. Mit einem sanierten Burgsee-Stadion werden wir bessere Bedingungen haben, sowohl für den Schulsport, als auch für den Vereinssport", betont der Bürgermeister.

Rund 2,2 Millionen Euro wird die Sanierung des 50 Jahre alten Burgsee-Stadions kosten. Neben dem Land beteiligen sich auch der Wartburgkreis und die Stadt Bad Salzungen an den Kosten.

Freude pur auch bei den Stadträten. "Das ist wie ein Fünfer im Lotto. Fantastisch", sagt SPD-Fraktionsvorsitzende Susanne Heymel. Endlich könne man im Stadion wieder Sicherheit herstellen. "Da hat sich der Kampf aller Fraktionen gelohnt."

"Äußerst erfreulich", kommentierte CDU/FDP-Fraktionsvorsitzender Erhardt Zuhr (CDU) die Zusage. Er sei froh, dass das Vorhaben nun zu einem würdigen Abschluss komme. Die Sanierung sei vor allem für die Vereine, die sich für den Nachwuchs engagieren, wichtig. 77 Leichtathleten und 15 Fußballmannschaften nutzen neben Schulen und Freizeitsportlern das Stadion.

"Mit großer Freude" hört Fraktionsvorsitzender und zweiter Beigeordneter Ralf Tonndorf (Linke) die Nachricht. "Es ist für uns eine große Erleichterung." Und er sei froh, dass Stadt und Landkreis immer wieder die finanziellen Eigenanteile über Jahre in die Haushaltspläne eingestellt hätten. "Jetzt kann es endlich losgehen."

Für Fraktionsvorsitzenden und ersten Beigeordneten Dieter Meinel (Freie Wähler) ist es "das schönste Ereignis der letzten Jahre." Er werde jetzt die Vereine einladen, um gemeinsam zu besprechen, wie und wo der Trainings- und Wettkampfbetrieb während der Sanierungszeit weiterlaufen könne.

Der Fußballplatz auf der unteren Ebene muss komplett neu aufgebaut werden. Hier ist wieder ein Rasenplatz vorgesehen. Außerdem soll eine Leichtathletikanlage aus Kunststoff entstehen. Es werden sechs Bahnen, acht Kurzstrecken-Bahnen mit einer Strecke für 110-Meter-Hürden, zwei Anlagen für Hochsprung, zwei für Speerwurf und zwei Weitsprunganlagen geschaffen. Auf einer neuen Tribüne sollen 300 Zuschauer Platz finden. Der Fußballplatz im oberen Bereich wird eine Kunstrasen-Oberfläche erhalten. ...


Quelle:Freies Wort